Pressespiegel

Kölner Stadt-Anzeiger schreibt am 15.01.2021

„Seeterrassen“ in Zülpich In zwei Jahren könnten ersten Häuser am See gebaut werden

Zwei Jahre – dann soll zwischen dem Wassersportsee und der Zülpicher Stadtgrenze gebaut werden. „Läuft alles nach Plan, ist das ein Zeitrahmen, der realistisch ist“, sagt Georg Schmiedel, Geschäftsführer des Projektentwicklers F&S concept. Bis zu 1500 Menschen sollen auf den 240 geplanten Grundstücken in den „Seeterrassen“ wohnen und arbeiten – in etwa so viele Menschen leben in Schwerfen.

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The WORLDNEWS schreibt am 12.12.2019:

Großdemo angekündigt: Bürgerinitiative will „Zülpicher Seeterrassen“ verhindern

„Wir müssen herausfinden, wo wir den Hebel ansetzen können, um das Baugebiet zu verhindern“, sagte Gerd Marcy. Der Zülpicher ist mit Ute Köhler und Klaus Fanger der Kopf der Bürgerinitiative (BI), die das Baugebiet „Seeterrassen“ zwischen Stadt und und Wassersportsee stoppen will.

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Eifelon schreibt am 29.11.2019:

Seeterrassen in Zülpich schlagen hohe Wellen

„Es ist ein Meilenstein für die Stadtentwicklung“ – Bürgermeister Ulf Hürtgen ist von dem geplanten Baugebiet „Seeterrassen“ überzeugt und betonte dies auch noch einmal auf einer Bürgerversammlung am Mittwochabend. Rund 300 interessierte Bürger waren gekommen, um sich zu informieren. Die Seeterrassen sollen zwischen Seepark, dem Nahversorgungszentrum an der Bonner Straße und der B56 entstehen. 340 Grundstücke sind geplant, auf denen Einzel- und Doppelhäuser, Mehrfamilienhäuser, sogenannte Kettenhäuser aber auch Räumlichkeiten für Start up Firmen und bis zu drei Kindertagesstätten gebaut werden sollen. Entwickelt wird das Gebiet von der Euskirchener Firma F &S concept.

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Radio Euskirchen schreibt am 28.11.2019:

Widerstand gegen neue Seeterrassen in Zülpich

Veröffentlicht: Donnerstag, 28.11.2019 06:50

Ein neues Wohngebiet für 1.500 Menschen – das plant die Stadt Zülpich mit den Seeterrassen. Mittwochabend hat die Stadt über das Projekt informiert. Es gibt Widerstand gegen das Bauprojekt.

Vor einigen Tagen hat sich eine Bürgerbewegung gegründet wegen der Seeterrassen. Sie ist mit den Plänen der Stadt nicht einverstanden. Das Baugebiet soll 100 Meter entfernt vom Ufer des Zülpicher Sees entstehen.

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